Frank beim Auerberg MTB-Marathon

Am 13.05. stand bei mir der erste MTB Marathon in diesem Jahr auf dem Programm. Es ging zum Auerberg MTB-Marathon nach Kaufbeuren im Allgäu. Ich hatte mich für die „lange Strecke“ entschieden. Das waren dann laut Ausschreibung 67 km und ein bisschen über 1000 Hm.

 

Am Samstag Nachmittag im Hotel angekommen, musste ich feststellen, dass der vordere Reifen Luft verloren hatte. Also hieß es erst einmal im Hotelzimmer die Badewanne füllen und sehen wo der Tubeless Reifen das Problem hat. Zu allem Überfluss waren es im nagelneuen Reifen viele ganz kleine Undichtigkeiten in der Seitenwand und zum Felgenhorn hin. Da ich keine Lust auf basteln und Experimente hatte, habe ich mich für die sichere Variante mit Schlauch entschieden.

 

Nach einer unruhigen Nacht im viel zu kurzen Bett, bin ich dann erst einmal aufgestanden und habe mein Müsli in mich rein gespachtelt. Danach habe ich dann gemütlich schon mal das Zimmer soweit geräumt und bin dann zum Warmfahren gerollt. Marc hatte mir zuvor ein Warmfahr-Programm, abgestimmt auf meine Rennen, zugesendet. Anschließend reihte ich mich in die Startaufstellung ein.

 

Mein Plan war ja eigentlich, von Anfang an den Puls nicht ganz so hoch steigen zu lassen und ordentlich Windschatten zu lutschen, so dass ich noch, auf der mir unbekannten Strecke, Reserven für alle Eventualitäten hatte. Tja, Pläne kann man ja machen, nur ist es blöd, wenn sie nicht aufgehen 😀 Vom Start weg war das Tempo sehr hoch, und dadurch natürlich auch mein Puls. Ich suchte mir immer ein geeignetes Hinterrad und versuchte entstandene Lücken wieder zu schließen.

 

Die Anstiege waren ähnlich wie bei mir daheim, nicht besonders lang (zwischen 50 und 250 Hm) und mittelmäßig steil. Ein großer Teil der Strecke war auf Schotter und Teer. Nur vereinzelt gab es auch mal einen schönen Trail zu fahren.

 

Als der höchste Punkt des Kurses, der Auerberg (1050m), bezwungen war, ging es in die Abfahrt. Ich war in einer Gruppe aus 4 Fahrern. Man musste in den Kurven schon ein wenig aufpassen, da fast die ganze Abfahrt auf Teer oder Schotter gefahren wurde. Als wir dann mal wieder die Positionen tauschten, war ich vorne, und es ging auf Teer mit ca. 50 km/h bergab. Von weiten sah ich schon eine Streckenposten vor einer 45 Grad Kurve sitzen und mit einer Fahne winken. An dieser Stelle war mal wieder ein Wechsel von Teer auf Schotter.  Ich dachte mir noch, dass ich da lieber etwas vorsichtiger rein fahre, da dort ein wenig Schotter auf dem Teer lag. Als hätte ich es schon geahnt, zog es mir beim Anbremsen das Vorderrad weg. Irgendwie habe ich es aber akrobatisch geschafft das Rad noch abzufangen und dann doch lieber geradeaus in die Wiese zu fahren. Leider gelang es mir dann nicht mehr die entstandene Lücke zu meiner Gruppe zu schließen.

 

Also versuchte ich meine vorher gefahrene Pace allein weiter zu fahren. Da kamen mir wohl doch ein wenig die SST (Steady State oder Sweet Spot) Intervalle aus dem Training entgegen. Es gelang mir erstaunlich gut das Tempo hoch zu halten und in meinem Tempo weiter zu fahren. Wie ich später feststellen musste, war ich von meinem beinahe Sturz bis in Ziel komplett allein im Wind. Weder hinter, noch vor mir war ein Fahrer zu sehen.

 

Als ich dann das Ziel sah, war ich schon ein wenig froh, nicht mehr allein zu sein 😉

 

Mit der Zielzeit von 2:36 Std über die 67 km und 1068 hm war ich dann doch ganz zufrieden. Am Ende war das dann Platz 79  und AK Platz 23.

 

Als nächstes steht dann Mitte Mai das MTB Festival am Achensee auf dem Plan. Dort sind dann die Berge etwas höher und länger. Aber wie bei jedem Rennen ist mein einziges Ziel Spaß zu haben.

 

Das hat auch dieses mal wieder sehr gut geklappt.

Winterpokal 17/18 – Ein Danke an unsere Teilnehmer!

Der Winter ist Vergangenheit und endlich das Frühjahr da! Doch leider endet damit auch pünktlich der Winterpokal! Mit 3 Teams war TRETWERK.org bei MTB-News.de und Rennrad-News.de vertreten. Insgesamt haben wir stolze 2.386 Stunden trainiert! Punkte wurden bei jeder Gelegenheit gesammelt: Entweder auf dem Rad, beim Laufen, im Fitness Studio oder auch beim Yoga. Besonders stolz macht uns Rang 10 in der STRAVA Wertung auf MTB-News.de. Immerhin gab es 384 gemeldete Teams in diesem Klassement! Auf Rennrad-News reichte es auch noch auf einen guten Rang 14 von 380 Teams. Team 2 bei MTB-News.de ergatterte Rang 82. Wir bedanken uns für ein ordentliches Quäntchen mehr Motivation in den kalten und teils verregneten Tagen bei Frank, Mark, Nicolas, Philipp, Kevin, Silja, Bene, Marie, Marko und Christian!

Ganz besonderer Dank geht an die fleißigsten Teilnehmer aus unseren 3 Teams! Silja, Frank und Marko – ihr erhaltet von uns als Preis ein Sportnahrungs-Paket von unserem Partner BAAMsports.net! Bitte sendet uns Eure Adressen zu, sodass die Pakete schnell auf die Reise gehen können! Enthalten sind ISO- und Recovery Getränke, sowie Energy-Gels, die Euch optimal im Training und Wettkampf unterstützen werden. Sobald die Pakete aufgebraucht sind, könnt ihr mit dem Gutscheincode „tretwerk“ ab 30€ Bestellwert, 5€ sparen!

Wir freuen uns schon auf den nächsten Winter mit Euch, aber genießen dann doch jetzt erstmal den Sommer 😉

Wir wünschen frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2018! Außerdem: Frank lässt in seinem zweiten Blog einmal Revue passieren

Tretwerk wünscht allen Mitlesern schöne Weihnachts-Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Wir hoffen das Christkind hat Euch reich beschenkt und ihr genießt weiterhin die Feiertage im Kreise Eurer Liebsten! Vor allem bedanken wir uns für Euer Vertrauen! Wir sind stolz Euer Radsport Training begleiten zu dürfen und freuen uns schon, wenn Ihr die Früchte Eurer harten Arbeit im nächsten Jahr ernten könnt!

Auch Frank trainiert äußerst fleißig. In seinem zweiten Blog lässt er einmal Revue passieren! Viel Spaß beim Lesen!

 

Hallo an alle!

auch für mich neigt sich das (Radl)-Jahr dem Ende zu. Da ich erst seit November unter Marc‘s Anleitung trainiere, kann ich leider noch keine großen Rennerfolge vorweisen und auch nicht von großen Heldentaten berichten. Das alles ändert sich hoffentlich kommendes Jahr 😉

Das strukturierte Training ist schon nicht ganz ohne muss ich gestehen. Man muss eben auch mal fahren, wenn man eigentlich keine Lust dazu hat und Frauchen und/oder Nachwuchs auch mal meckert. Aber wie heißt es so schön: „Die Sieger des Sommers werden im Winter gemacht!"

Bis jetzt standen nur Grundlagenausdauer Blöcke mit ein paar wenigen Intervallen auf dem Programm. Anfangs war es sehr ungewohnt nicht schneller fahren zu dürfen und nicht mal den Gashahn voll aufreißen zu dürfen. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und bald darf ich ja auch mal mit höherem Puls und dadurch auch mit höherer Intensität trainieren.

Was mich ein wenig ärgert, dass ich jetzt wiederholt anfange zu kränkeln. Dies ist aber wohl meinem Töchterchen zu verdanken, da sie stets jede Krankheit aus dem Kindergarten mitbringt die sie bekommen kann. Marc hat jetzt mal eingegriffen und mir eine kleine Ernährungsumstellung verpasst, die mein Immunsystem stärken soll. Ich hoffe wirklich dass dies anschlägt...

Ab kommenden Dienstag steht erstmal ein Trainingslager über 2 Wochen an. Leider nicht im warmen  Süden oder irgendwo wo es warm ist, sondern einfach nur bei mir daheim im hoffentlich nicht allzu verschneitem Bayern. Aber jetzt heißt es erstmal wieder komplett fit werden. Ich freue mich schon auf die nächsten Monate wo das Training intensiver, die Tage etwas länger und die Temperaturen etwas wärmer werden.

Ich wünsch auch allen schon mal schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins hoffentlich gesunde und erfolgreiche Jahr 2018!

Gruß
Franky

Holla die Waldfee… was für eine Saison!

Was soll ich sagen? Meine erste richtige Saison auf dem Mountainbike und am Ende dann noch das erste echte Rennen. Ihr fragt euch wie das Gefühl war? Einfach klasse bzw. einfach unbeschreiblich!

Bevor nun aber die volle Euphorie in mir ausbricht, möchte ich gerne mal ein paar Zahlen, Daten, Fakten sprechen lassen:

Wie ihr im nachfolgenden Diagramm sehen könnt, habe ich mehr als 3500 Kilometer zurückgelegt, über 100 Radfahren absolviert, was einem Schnitt von ca. 3-4 Ausfahrten die Woche ist und zu guter Letzt fast 200 Stunden Zeit auf dem Sattel verbracht. Das hätte ich mir am Anfang des Jahres noch nicht einmal im Traum vorstellen können.

Ganz besonders möchte ich mich aber bei Marc bedanken, der einen tollen Job als Trainer gemacht hat und mir am Ende zu einem 29. Platz (Zeit 01:34:03 h) von 108 Teilnehmern geholfen hat. Ob es der Trainingsplan war oder seine motivierenden Worte in Phasen, wo ich am liebsten alles hingeschmissen hätte - mit Marc hatte ich rundum einen klasse Trainer um mich herum.

Ihr fragt euch nun sicherlich wie es bei mir weitergeht? Ich bleibe natürlich dabei und habe mir für nächste Saison eine Zeit von 01:25:00 h vorgenommen. Wie ich das schaffen soll? Indem ich jetzt wieder mit dem Training anfange und mit Marc weiter an meinen Schwächen arbeiten werde.

Und denkt immer daran: Der Erfolg beginnt außerhalb der Komfortzone!

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal– stay tuned.

Euer Kevin

Neu bei TRETWERK: Frank

Wir begrüßen Frank bei TRETWERK! Er wird nun regelmäßig über sein Training in unserem Blog berichten!

Hallo zusammen,

ich stelle mich kurz vor. Ich bin Frank (genannt Franky), bin 36 Jahre alt und komme ziemlich genau aus der Mitte des schönen Bayern. Ich fahre Mountainbike seit dem ich 12 Jahre alt bin - also schon 25 Jahre. Habe in diesen Jahren eigentlich alles probiert was man mit dem Fahrrad machen kann. Bike Marathons, Cross Country-Rennen, 3 Jahre lang ein wenig Downhill, danach etwas mehr in Richtung Rennrad gegangen. Am Ende bin ich dann doch immer bei den Mountainbike Marathons gelandet.

Auf besagte MTB-Marathons habe ich mich nie speziell vorbereitet oder gezielt darauf trainiert. Auch Ernährung, Ausgleichstraining oder Kraft,- und Stabilisierungsübungen waren für mich - ich will jetzt nicht sagen, ein Fremdwort - aber relativ unbekannt. Eigentlich bin ich mit dieser „Strategie“ auch ganz gut gefahren. Ziele die ich mir gesetzt habe, hatte ich stets erreicht.

Jetzt will ich das Experiment wagen und mich gezielt und mit professioneller Hilfe auf einen Wettkampf vorbereiten. Das Ziel ist die Langstrecke des Dolomiti Superbike in Italien. In Zahlen heißt das 113 km und knappe 3400 Höhenmeter.

Von TRETWERK erfuhr ich über Facebook, als ich auf der Suche nach Tipps für das Radsport Training war. Schnell stand ich mit Marc in Kontakt. Von Anfang an hatte ich den Eindruck das Marc mich weiter bringen will. Wir definierten zusammen meine Ziele und Wünsche, steckten meinen Zeitaufwand ab und ein paar Tage später hatte ich den Trainingsplan inkl. Ernährungstipps, Kraft-, und Stabilisierungsübungen im Posteingang.

Heute stand dann meine erste Einheit auf dem Plan. 2 Stunden Grundlagenausdauer waren angesagt. Pünktlich zum heutigen Tag (Halloween) gab es auch den ersten Frost.

Ich bin wirklich gespannt was mich bis zum Dolomiti Superbike erwartet. Der Trainingsplan ist recht knackig, wenn man bis jetzt eher unstrukturiert trainiert hat. Aber ich bin guter Dinge und erwarte eine positive Entwicklung meiner Leistung.

Bis bald - Franky

Innerhalb von 2 Monaten um fast 5 min. verbessert

Wer meinen ersten Blogeintrag zu meinem Beginn bei Tretwerk gelesen hat, weiß, dass ich vor ca. 3 Monaten mit meinem Mountainbike Training von "Null" an bei Tretwerk begonnen habe. In diesem Blogeintrag möchte ich euch nun zeigen, wie positiv sich das gezielte Training von Marc auf meine Leistungssteigerung ausgewirkt hat und euch die Ergebnisse meiner bis dato drei durchgeführten Leistungstests zeigen.

Hier seht ihr die drei durchgeführten Leistungstests im Zeitraum von Februar bis April - d.h. alle 4 Wochen ein Leistungstest. Und schaut euch vor allem die Verbesserung im Speed und in der Zeit an.

Das ist schon Wahnsinn oder? Innerhalb von etwas mehr als 2 Monaten habe ich meine Leistung um fast 5 Minuten verbessern können. Um den Vergleich durchführen zu können, haben wir jeweils diesen Leistungstest (Titelbild) unter den gleichen Bedingungen und Vorgaben durchgeführt.

Du fragst Dich nun sicherlich, wie man von "Null" auf so eine Leistung kommen kann? Ganz einfach - durch ein strukturiertes und auf Dich angepasstes Training. Marc achtet in seinem Trainingsplan besonders auf meine persönlichen Bedürfnisse, Stärken und Schwächen. Das ist sicherlich ein großer Vorteil und der Hauptgrund dafür, warum ich zum einen so sehr motiviert bin und zum anderen in kürzester Zeit auch derartig große Leistungserfolge erzielen konnte. Nun bin ich bereits im 3. und somit letzten Grundlagenblock, welcher durch Intervalle und erstmaligen Krafteinheiten am Berg gekennzeichnet ist. Wie im ersten Blogeintrag bereits erwähnt, kann ich immer noch behaupten, dass ich wöchentlich eine Leistungsverbesserung verspüre. Ich bin gespannt, wie mich die Intervalle und Krafteinheiten pushen werden und was in 3 Wochen bei dem nächsten Leistungstest rauskommt. Ich werde berichten...

In diesem Sinne – stay tuned!

Euer Kevin

Kevin – Hallo Tretwerk!

MTB Grundlagen Training Heppenheim

Mein Name ist Kevin (Bild links), 28 Jahre alt und seit ca. 10 Jahren hobbymäßig im Mountainbike Sport aktiv. Nach mehreren Anläufen mir selbst einen Trainingsplan zu erstellen und mich in die Materie einzulesen, habe ich mich 2016 dazu entschieden professionelle Hilfe zu nutzen und habe mich auf Anbietersuche begeben.

Relativ schnell habe ich festgestellt, dass ein wesentlicher Faktor bei allen Anbietern fehlt – die persönliche Betreuung. Leider wird oftmals nur eine sehr stark anonymisierte Trainingsplanung angeboten, wovon ich selbst allerdings nicht überzeugt bin. Erschwerend kommt bei mir hinzu, dass ich die Woche über beruflich oft auf Reisen bin und daher einen speziellen Trainingsplan benötige, der mir gewisse Alternativen bietet. Nach langer Suche habe ich mit dem Tretwerk einen Partner gefunden, der meine Erwartungen erfüllt hat – persönliche Betreuung, zugeschnittener Trainingsplan für Berufstätige im Außendienst und der regionale Faktor.

Nicht mal einen Tag hat es gedauert bis sich Marc (Bild rechts) nach meiner Kontaktaufnahme bei mir gemeldet und direkt einen persönlichen Termin zum Kennenlernen mit mir vereinbart hat. Im Termin wurde zunächst sehr stark auf meine Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen eingegangen. Ich hatte von Anfang an das Gefühl in guten Händen zu sein und jemanden gegenüber zu sitzen, der nicht den monetären Fokus hat, sondern mich vollumfänglich mit seiner Erfahrung und seinem Wissen unterstützen möchte. Nach dem sehr angenehmen Termin folgte ein Leistungstest, den Marc zusammen mit mir auf einem von ihm definierten Streckenabschnitt durchgeführt hat. Die Ergebnisse des Tests wurden im Anschluss in den Trainingsplan ergänzt und das Trainingsprogramm daran ausgerichtet.

Schon zwei Tage später, hatte ich meinen ersten Trainings- und Ernährungsplan im Postfach. Die Pläne sind sehr einfach strukturiert und selbsterklärend. Der Ernährungsplan enthält neben einer Liste von erlaubten Lebensmitteln auch Beispielrezepte, die gerade zu Beginn den Einstieg sehr erleichtern.

Aktuell befinde ich mich in der 5. Woche der Grundlagenausdauer Phase und verspüre wöchentlich, wie meine Leistung besser und besser wird. Auch die Ernährungsumstellung macht sich auf der Waage bemerkbar. Nach 4 Wochen hatte ich schon mein Ziel von 5kg erreicht. Mit Marc stehe ich regelmäßige im Kontakt und erhalte wertvolles Feedback zu meinen Trainingseinheiten und Daten, die ich Marc zur Verfügung stelle.
Alles in allem habe ich mit Marc einen Glücksgriff gemacht. Neben seiner herausragenden Kompetenz, überzeugt er durch seine langjährige Erfahrung und der tollen persönlichen Betreuung. Ich fühle mich sehr wohl und kann ihn aus voller Überzeugung heraus an jeden weiterempfehlen. Ich freue mich auf die nächsten Monate und halte euch weiterhin mit meinen Blogs auf dem Laufenden!

Kevin